Sauna bei Erkältung

Als Sauna wird ein beheizter Raum bezeichnet, worin ein Schwitzbad genommen werden kann. Eine Sauna findet man häufig an öffentlichen Schwimmbädern, in einem Fitnessstudio oder auch daheim im Keller. Der Saunaraum besteht meistens aus Holz und wird mit einem Saunaofen auf ungefähr 80° oder 100°C erhitzt. Sogar 130°C sind bei trockenere Luft möglich.

Die Sitzbänke werden in zwei bis vier Stufen in einer Höhe von 0,5 bis 2,0 Metern angeordnet. Nach oben hin nimmt die Temperatur natürlich zu. Der Besucher einer Sauna dient zur körperlichen Erbauung der Gesundheit, dem verbessern des Wohlbefindens und auch der Körperreinigung. Ein Besuch in der Sauna kann auch ein Erlebnis werden, da man soziale Kontakte knüpft. In Deutschland ist der Aufenthalt in der Sauna meist nackt.

Zudem gibt es vielen öffentlichen Saunen keine Geschlechtertrennung. Sauna ist vor allem bei einer Erkältung sehr gut, da das Saunieren sehr gut für die Abhärtung gegen Erkältungskrankheiten dient und sogar bei Erkrankungen als therapeutische Behandlung und Maßnahme als Anwendung genutzt wird. Die Erhöhung der Körpertemperatur bewirkt, ähnlich wie das Fieber eine Zerstörung der Krankheitserregern, die eine Erkältung auslösen kann.

Durch den später folgendem Kaltbad entspannt sich die Muskulatur, außerdem wird der Blutdruck gesengt, es regt den Stoffwechsel, den Kreislauf, das Immunsystem und die Atmung an, verschafft zusätzliche eine freie Nase, ein körperliches Wohlfinden und eine vollkommen innere Ruhe.

Deswegen ist Sauna bei Erkältung oder angehender Erkältung eine gutes Hilfsmittel. welches Krankheiten vorbeugt. Zusätzlich dient Saunabaden auch der Hautpflege und sogar das Hautaltern wird verlangsamt.

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